2024-10-14
100, Songgwangsaan-gil, Songgwang-myeon, Suncheon-si, Jeollanam-do
Der Tempel Songgwangsa befindet sich auf der westlichen Seite des Berges Jogyesan und wird mit dem Tempel Haeinsa in Hapcheon und dem Tempel Tongdosa in Yangsan "Sambo-Tempel" genannt. Er besteht aus ca. 80 Gebäuden, darunter auch viele Kulturgüter und Nationalschätze.
2024-04-07
250, Seonunsa-ro, Asan-myeon, Gochang-gun, Jeonbuk-do
Der Tempel Seonunsa wurde im Jahre 577 gegründet und ist der zweite Tempel des Jogye-Ordens in Jeollabuk-do. Er war ursprünglich ein sehr großer Tempel mit 89 Einsiedeleien und 3.000 Mönchen, doch heute sind nur die vier Einsiedeleien Dosolam, Chamdangam, Donguam und Seoksangam erhalten.
2022-09-14
55, Ujeongguk-ro, Jongno-gu, Seoul
Der Tempel Jogyesa ist das Zentrum des Zen-Buddhismus in Korea und aufgrund seiner Lage in der Stadtmitte Seouls leicht erreichbar. Das Erste was man beim Betreten der Tempelanlage sieht, ist der majestätische Schnurbaum, der mit seinen 24 Metern Höhe im Sommer kühlen Schatten spendet. Vor dem Seiteneingang des Hauptgebäudes Daeungjeon steht eine über 500 Jahre alte Tempelkiefer, die als nationales Naturdenkmal ernannt wurde.
Der Tempel vermittelt nicht den ernsten und traditionellen Eindruck von Bergtempeln und verfügt auch nicht über deren schöne umliegende Landschaft. Doch gerade inmitten des geschäftigen Treibens der Stadt bildet er einen Ruhepol und bietet mit seinem Informationszentrum außerdem eine Anlaufstelle für jeden, der sich für Buddhismus interessiert. Entlang der Straßen um den Tempel herum gibt es viele Geschäfte, die Gegenstände für die Gebets- und Meditationspraxis verkaufen, wie hölzerne Schlaginstrumente, Gebetsperlen, buddhistische Schriften und Weihrauch, aber auch eine reiche Auswahl an Souvenirs bieten.
2022-08-03
91-44, Cheontae-ro, Doam-myeon, Hwasun-gun, Jeollanam-do
Der Tempel Unjusa war während der späten Silla-Zeit als Tempel Bibosa bekannt. Während Ausgrabungsarbeiten zwischen 1984 und 1989 wurde herausgefunden, dass der Tempel bereits in der frühen Goryeo-Zeit gebaut wurde.
Er wurde im Krieg zerstört und anschließend in den 1800er Jahren vom Mönch Seoldamjawoo teilweise wiederhergestellt.
2023-08-24
220, Uponeup-gil, Yueo-myeon, Changnyeong-gun, Gyeongsangnam-do
Das Sumpfgebiet Uponeup bezieht sich auf vier große und kleine Sümpfe um die Gegenden Yibang-myeon, Daehap-myeon und Daji-myeon, und ist mit einer Fläche von 5.550km² das größte natürliche Sumpfgebiet im Lande. Der Boden des Sumpfes liegt bei nicht mal 1 Metern Tiefe, der Sumpf selbst enthält über 1.000 verschiedene Spezies in ihm.
Das Sumpfgebiet ist eine naturbelassene Biosphäre mit Hunderten von Pflanzenarten, das vor etwa 140 Millionen Jahren entstand. Als der weiche Boden kollabierte, kam Wasser in das seichte Becken, und so bildete sich ein See, an dem vor 100 Millionen Jahren Dinosaurier lebten. Das Sumpfgebiet wurde von den Sedimenten mitgeformt, die die Flüsse aus den Bergen mit sich brachten.
2021-02-26
90, Hongneung-ro, Dongdaemun-gu, Seoul
+82-2-962-0556
Im Yeonghwiwon ist Königin Sunheon, Ehefrau von König Gojong, begraben. Sunginwon beherbergt Ijin, Sohn von König Yeongchin.
2021-08-11
137, Oryukdo-ro, Nam-gu, Busan
+82-51-888-3636
Die Insel Oryukdo befindet sich im südlichen Teil Busans. Je nach Tag und Gezeiten erscheinen fünf oder sechs Inseln, daher auch der Name (wortwörtlich "fünf, sechs Inseln"). Die Inselgruppe besteht aus den Inseln Usakdo, Surido, Gonggotdo, Guldo und Deungdaedo, von denen nur letztere bewohnt ist.
Der untere Teil der Insel Usakdos erscheit bei hohem Wasserstand als zwei Inseln und wird daher auch manchmal Bangpaedo und Soldo genannt. Da viele Schiffe an der Insel Oryukdo vorbei nach Busan kommen, ist sie gleichzeitig ein Wahrzeichen für Busan.
2024-11-15
86, Yonggung-gil, Gijang-eup, Gijang-gun, Busan
Der Tempel Haedong Yonggungsa in Busan wurde im Jahre 1376 gebaut. Nach seiner Zerstörung während des Imjin-Krieges wurde er im Jahre 1930 rekonstruiert und erhielt seinen Namen im Jahre 1974, nachdem der Mönch Jeongam von einem weiß gekleideten Buddha träumte, der auf einem Drachen in den Himmel flog. Heute noch erhaltene Gebäude sind unter anderem die Halle Daeungjeon, die Schreine Gulbeopdang und Yongwangdang und mehr.
2024-11-15
37-41, Jeondeungsa-ro, Ganghwa-gun, Incheon
Der Tempel Jeondeungsa befindet sich in der Festung Samnangseong, die angeblich von den drei Söhnen von Dangun, dem Gründer Koreas, gebaut wurde. Er wurde während der Goryeo-Zeit Jinjongsa genannt und im Jahre 1282 zu seinem heutigen Namen umbenannt. Der Tempel beherbergt einige bedeutende architektonische Werke, darunter die Hallen Daeungbojeon und Yaksajeon, und bietet verschiedene Arten von Templestay-Programmen an, bei denen man mehr über die koreanische buddhistische Kultur lernen kann.
2024-12-04
250, Seonunsa-ro, Asan-myeon, Gochang-gun, Jeonbuk-do
Das Tal Dosolgyegok befindet sich am Berg Seonunsan in Gochang-gun. Der Berg, der auch Berg Dosolsan genannt wird, ist für seine dichten Wälder und interessanten Felsformationen bekannt. Wenn man durch das Tal wandert, kommt man an vielen interessanten Sehenswürdigkeiten vorbei, wie den Höhlen Jinheungdonggul und Yongmundonggul, sowie dem Gipfel Cheonmabong, und auch der Tempel Seonunsa liegt ganz in der Nähe.